CHIROPRAKTIK - OSTEOPATHIE - PHYSIOTHERAPIE

Alle drei manuellen Therapieformen haben ein gemeinsames Ziel: die Wiederherstellung der optimalen Beweglichkeit und Gesunderhaltung des Körpers.

Nur ein Organismus dessen Nerven-, Skelett-, Muskel- und Organsysteme im Einklang sind, kann zu seiner Balance finden und Bestleistungen erzielen.

Chiropraktik, Osteopathie und Physiotherapie helfen auf dem Weg zu diesem Ziel!

Die gestörte Funktion der Wirbelsäule und die Auswirkungen dieser Störung auf das Nervensystem und somit den Gesamtorganismus spielen eine zentrale Rolle in der Chiropraktik/Osteopathie.

Der Chiropraktiker/Osteopath findet derartige Störungen (=Blockaden) im Körper auf und kann diese mit gezielten manuellen Impulsen korrigieren und dadurch dem Organismus helfen, wieder in Balance zu kommen.
Unter einer Blockade (=chiropraktische / osteopathische Subluxation) versteht man die funktionelle Fehlstellung eines Wirbels bzw. die eingeschränkte Beweglichkeit seiner Zwischenwirbelgelenke. Infolgedessen entstehen Steifheit, Muskelverspannungen, Schmerzen und verminderte Leistungsbereitschaft. Reduzierte Beweglichkeit zwischen zwei Wirbeln hat Auswirkungen auf die Nerven, die zwischen den Wirbeln aus dem Rückenmark austreten. Dadurch wird der Informationsfluss zwischen Gehirn, Muskulatur, Haut und allen anderen Organen gestört.


Werden derartige Blockaden nicht behoben, breiten sich diese zunächst lokalen Einschränkungen auf den gesamten Organismus aus, sodass der Körper nicht mehr zur vollen Leistung fähig ist!

 

Unterschied Chiropraktik und Osteopathie?

Der Chiropraktiker geht davon aus, dass sich die meisten Störungen von der Wirbelsäule aus korrigieren lassen. Dazu verwendet er sehr effektive, kurze, schnelle, gezielte Impulse, die als „Adjustments“ oder „Thrusts“ bezeichnet werden.

Der Osteopath verwendet hingegen in vielen Fällen längere Hebel zur Korrektur einer Läsion. Er bezieht das umliegende Gewebe (Muskulatur, Bindegewebe, Faszien,…) vermehrt durch „weiche Techniken“ (Side-of-Ease-Side-of-Barrier, Faszientechniken,…) in seine Therapie ein.

Das Auffinden der Blockaden erfolgt im Prinzip durch eine ähnliche Technik – der Bewegungspalpation (Palpation = Ertasten), wobei der mögliche Bewegungsradius eines Gelenkes ausgetestet wird.

Ziel ist, wie bereits oben erwähnt, bei beiden Therapieformen dasselbe!

In den letzten Jahren habe ich mich sehr intensiv in beiden Techniken fortgebildet, sodass ich in Kombination mit Elementen aus der Physiotherapie den für mich idealen Weg gefunden habe, um meinen Patienten bestmöglich zu helfen!

Angepasst an den jeweiligen Fall und durch gesammelte Erfahrungen bin ich stets bemüht, die individuell richtige Therapieform anzuwenden!